Magazin in der Heeresbäckerei

Über die Heeresbäckerei

Die Heeresbäckerei in Berlin Kreuzberg ist ein beeindruckendes Industriedenkmal an der Spree. Das Magazin im Westflügel diente seit 1890 als Speicher, Loren mit Mehl und Korn verkehrten auf Schienen zwischen Magazin und Bäckerei. Das Backsteingebäude hat sich seine Substanz über die Jahre bewahrt. Gusseiserne Stützen tragen eine fünf Meter hohe Kappendecke, das Parkett ist aus alter Rotbuche, tiefe Rundbogenfenster öffnen den Raum zum Licht. Wir haben das Magazin im Bewusstsein seiner Historie saniert und in der Ausstattung aufgewertet. Entstanden ist ein prachtvoller Saal mit einer gehörigen Portion Charme – vielleicht der schönste in Berlin-Kreuzberg. Das Magazin in der Heeresbäckerei steht für Events am Puls der guten, alten Zeit.

Andere Räume in der Heeresbäckerei das Loft und das Kontor.

Die Heeresbäckerei in Berlin Kreuzberg ist ein beeindruckendes Industriedenkmal an der Spree. Das Magazin im Westflügel diente seit 1890 als Speicher, Loren mit Mehl und Korn verkehrten auf Schienen zwischen Magazin und Bäckerei. Das Backsteingebäude hat sich seine Substanz über die Jahre bewahrt. Gusseiserne Stützen tragen eine fünf Meter hohe Kappendecke, das Parkett ist aus alter Rotbuche, tiefe Rundbogenfenster öffnen den Raum zum Licht. Wir haben das Magazin im Bewusstsein seiner Historie saniert und in der Ausstattung aufgewertet. Entstanden ist ein prachtvoller Saal mit einer gehörigen Portion Charme – vielleicht der schönste in Berlin-Kreuzberg. Das Magazin in der Heeresbäckerei steht für Events am Puls der guten, alten Zeit.


Facts

  • 1890 Baujahr
  • 40 Meter Länge
  • 16 Meter breit
  • 640 qm Parkett, Rotbuche
  • 4,60 Meter Deckenhöhe
  • 27 gusseiserne Säulen
  • 20 Bogenfenster
  • 100 kW Leistung + 80 kW optional
  • 57 qm Schrank
  • 56 qm Catering hinter der Bühne
  • 52 qm Vorraum

Historie

Die Heeresbäckerei in der Köpenicker Straße gehörte zum Gelände des Preußischen Proviantamts von 1805. Die Straße gewann durch den Bau der Brommy- und Oberbaumbrücke sowie dem aufkommenden Schiffsverkehr an Bedeutung. Zahlreiche Fabriken, Speicher und Lager entstanden entlang der Spree. Die heutige Heeresbäckerei aus gelbem Klinker wurde um 1890 als Ensemble aus Getreidespeicher, Bäckerei und Mühle errichtet. Sie deckte den Bedarf an Kommissbrot und Zwieback der gesamten Berliner Garnison. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Teile der Senatsreserve eingelagert. Die Magazine der Heeresbäckerei sind mit preußischen Kappendecken und gusseisernen Stützen ausgeführt und bis auf die Mühle in ihrer Struktur im Originalzustand erhalten.


Grundriss