10 Tipps

für eine gelungene Weihnachtsfeier

 

 

In Norddeutschland sind die Sommerferien zu Ende. Das heißt - Weihnachten steht vor der Tür. Doch, doch - noch gut vier Monate, dann ist es schon wieder so weit.

Zugegebenermaßen ist es für Geschenkekäufe vielleicht noch ein bisschen früh, aber als Firma sollte man jetzt durchaus schon anfangen, sich über die Weihnachtsfeier 2019 Gedanken zu machen. Je früher man anfängt mit der Organisation, desto mehr Optionen sind noch verfügbar, was definitiv den Stress gegen Jahresende reduziert.

Wir haben Ihnen 10 Tipps und Ideen zusammengestellt, die Ihnen bei der Planung des Firmenevents helfen sollen.

1. Machen Sie eine! 

Falls Sie ernsthaft überlegen sollten, die diesjährige Betriebsfeier ausfallen zu lassen - vergessen Sie es gleich wieder.
Es gibt viele gute Gründe:
Man kann gemeinsam ein anstrengendes Jahr in Ruhe ausklingen lassen und Ereignisse Revue passieren lassen.
Kommunikation kommt im Arbeitsalltag oft zu kurz. Bei der Weihnachtsfeier können die Kollegen endlich mal wieder gemütlich miteinander quatschen, auch abteilungsübergreifend.
Ihre Mitarbeiter haben sich eine Belohnung für ihr Engagement verdient - das hebt die Stimmung und steigert die Motivation.


2. Legen Sie die Rahmenbedingungen für Ihre Feier fest.

Um später keine bösen Überraschungen zu erleben, überlegen Sie vorher genau, was die Eckdaten sind:
Legen Sie ein Budget fest und erstellen Sie eine Gästeliste (bei der Sie auch die Aushilfen nicht vergessen). So sehen Sie gleich, was Sie pro Kopf ausgeben können.
Machen Sie sich Gedanken über das Ziel der Veranstaltung (siehe auch Punkt 7: Programm). Sollen Ihre Angestellten in Ruhe miteinander reden können? Wollen Sie mal wieder richtig ausgelassen sein und es mit einer fetten Party ordentlich krachen lassen? Sind Teambuilding-Maßnahmen gewünscht (oder notwendig)?
Das hängt auch von der Zusammensetzung Ihrer Belegschaft ab.


3. Wo soll’s hingehen? Die Location ist wichtig.

Mit der Auswahl der Location treffen Sie schon die erste Richtungsentscheidung: ein gemütliches Restaurant, eine hippe Bar, eine Eventlocation, wo Platz für die eigenen Ideen ist.
Auch im Büro bzw. in der Kantine kann man cool feiern, wenn das Budget nicht so üppig ist. Mit der richtigen Deko schafft man schnell die passende Atmosphäre.
Vielleicht sind die Kollegen ja auch froh, wenn man mal nicht etwas typisch Weihnachtliches zusammen unternimmt, sondern zum Beispiel eine karibisch angehauchte Beachvolleyballhalle mietet.
Auf jeden Fall sollten Sie sich bald etwas überlegen, damit Sie noch die Auswahl haben.



4. Wählen Sie einen Termin, an dem möglichst viele können

Bedenken Sie bei der Organisation Ihrer Weihnachtsfeier, dass die Mitarbeiter in der Adventszeit zahlreiche Verpflichtungen haben: Weihnachtsfeiern in Schule, Kita und Sportverein, Familientreffen und eigene Vorbereitungen machen die Terminfrage nicht einfacher.
Als Faustregel für die Planung gilt: nicht zu dicht an Weihnachten (da ist dann vielleicht der eine oder andere auch schon im Urlaub) und lieber nicht am Wochenende.
Wenn Sie nicht so viele Mitarbeiter haben, könnten Sie evtl. sogar eine Online-Umfrage mit drei Alternativen starten.
Der Freitag Abend ist natürlich beliebt - da müssen Sie sich dann aber wirklich schnell um die Location bemühen.

5. Verschicken Sie eine aussagekräftige Einladung

Kommunizieren Sie den Termin der Weihnachtsfeier möglichst schnell an Ihre Kollegen - vielleicht in einer „Save the date“-Email (siehe Punkt 4: Termin).
Details können Sie dann in einer separaten offiziellen Einladung mitteilen: geplante Programmpunkte und Dresscode bitte nicht vergessen, damit alle sich seelisch-moralisch darauf einstellen können. Weniger ist schlimmer als Ungewissheit - vor allem in Fragen des passenden Outfits.
Hilfreich ist außerdem ein Reminder kurz vor der Weihnachtsfeier, in dem auch die Anfahrt beschrieben ist.


6. Gar nicht so einfach: Programm oder nicht?

Dass wir über das Catering für Ihre Feier erst an Punkt Nummer 6 sprechen, hat ausschließlich den Grund, dass hier in diesem Artikel eine chronologische Vorgehensweise gewählt wurde. Hätten wir nach Wichtigkeit priorisiert, hätte das Essen natürlich an Punkt 1 gehört ;-)


Es gibt ja so viele Möglichkeiten:

Ein klassisch-festliches Weihnachtsmenü mit Ente oder Gans, Knödeln und Rotkohl, das am Tisch serviert wird. Fingerfood in Form eines flying Buffet, das herumgereicht wird. Das schafft lockere Atmosphäre, weil alle sich frei bewegen können und ist auf jeden Fall der bessere Auftakt, wenn noch getanzt werden soll.

Es darf auch mal ein indisches oder thailändisches Buffet sein, da die feiernden Kollegen sich auch über Abwechslung freuen (siehe Punkt 3: Location). Gerne auch etwas Leichteres - Kalorienbomben lauern in der Adventszeit sowieso an jeder Ecke. Und denken Sie auf jeden Fall an Alternativen für Vegetarier und Veganer und die Bedürfnisse von Menschen mit Unverträglichkeiten. Jeder soll sich wohl fühlen und zu seinem Recht kommen. 

Der FEC hilft Ihnen bei allen Fragen rund ums Catering natürlich gerne.

7.Gar nicht so einfach: Programm oder nicht?

Siehe auch Punkt 2 (Location) und Punkt 5 (Einladung).

Teambuilding? Sportliche Aktivitäten? Einfach nur zwangloses Zusammensitzen? Gemeinsames Kochen? Lustige Spielchen? Karaoke? Soll es eine Ansprache geben? Wenn ja, von wem? Auf jeden Fall sollte die Rede nicht vor dem Essen gehalten werden - mit hungrigen Mägen sind die Teilnehmer nicht besonders aufnahmefähig.
Außerdem sollten Sie bedenken, dass eine Betriebsweihnachtsfeier definitiv nicht der richtige Anlass für eine Manöverkritik ist. Stellen Sie lieber die Verdienste der Firma/der Mitarbeiter in den Mittelpunkt



8. Übrigens:

Es gilt ein Freibetrag von 110€ pro Person

Kostet die Feier mehr als 110 Euro pro Kopf, dann muss der Arbeitgeber auf den darüber hinausgehenden Betrag eine pauschale Lohnsteuer von 20% zahlen. Gute Planung ist also unabdingbar, denn nicht nur das Catering, auch eventuell anfallende Mietkosten für eine Location und der DJ zählen in diese Summe hinein, also alles, was zur Ausgestaltung der Betriebsparty zählt. Seit 2015 gibt es außerdem eine neue Regel für mitfeiernde Angehörige: diese Kosten werden dem jeweiligen Angestellten zugerechnet, so dass die 110 Euro in diesem Fall schnell erreicht sein dürften.


9. Soll ich meinen Mitarbeitern ein Geschenk machen?

Das ist eine sehr individuelle Frage, die viele verschiedene Aspekte beinhalten kann. Natürlich ist gegen Geschenke nichts einzuwenden, um Wertschätzung für die Mitarbeiter auszudrücken oder ein besonders erfolgreiches Jahr der Firma zu feiern. Bedenken sollte man allerdings, dass auch die Kosten für ein Weihnachtsgeschenk in den Steuerfreibetrag von 110 Euro einfließen (siehe Punkt 8). Desweiteren stellt sich die Frage, mit welchem Geschenk man wirklich alle glücklich machen kann, und ob man dem weihnachtlichen Konsumwahnsinn nicht an dieser Stelle lieber entgegentritt.


10. Und dann - lassen Sie locker

Sie haben sich viele Gedanken gemacht und alles organisiert. Jetzt ist es Ihren Leuten überlassen, eine gute Party zu feiern. 


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